Der Liegenschaftsfonds für selbstorganisiertes, gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen –
hier finden Sie zeitlich aufgelistete Informationen rund um das Konzeptverfahren und die Ausschreibungen.

Die Übersicht über die einzelnen Liegenschaften finden Sie hier

26. September 2017

Am Mittwoch, den 4. Oktober um 18 Uhr findet die Infoveranstaltung zur Ausschreibung Sossenheimer Weg im Amt für Wohnungswesen, Adickesallee 67/69 statt.
Wer zum Termin nicht kommen kann: Fragen können vorab per Email eingereicht werden. Alle bis zur Infoveranstaltung eingegangenen Fragen und die Antworten werden protokolliert und im Anschluss zugemailt.

Kontakt: email hidden; JavaScript is required

 

23. September 2017

Die KEG ist auf der 11. Infobörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen in den Römerhallen vertreten und informiert über aktuelle Ausschreibungen aus dem Liegenschaftsfonds.

 

22. August 2017

Ausschreibung der Liegenschaft Sossenheimer Weg o.Nr. (Höhe Hausnummer 66) per Konzeptverfahren. Exposé, Bauvoranfrage und Bewerbungsbogen sind veröffentlicht.
Der Zeitplan und die endgültigen Kriterien werden bei der Beiratssitzung am 27. September beschlossen. Abgabefrist der Bewerbung wird voraussichtlich Anfang Januar sein.

 

17. Mai 2017

Aufruf zur Abgabe einer Interessenbekundung: Gemeinschaftliche Wohninitiativen, die sich für die Liegenschaft Sossenheimer Weg o.Nr. (Höhe Hausnummer 66) bewerben wollen, werden aufgerufen bis spätestens 6. Juni eine formlose Interessenbekundung ans Netzwerk zu mailen: email hidden; JavaScript is required

Das Grundstück eignet sich laut Bauvoranfrage für ca. sechs WE – zwei Baukörper mit jeweils zwei Vollgeschossen und einem Dachgeschoss.

 

21. April 2017

Per Konzeptverfahren wurde die Liegenschaft in der Bolongarostraße 112 ausgeschrieben. Der Beirat hat die Initiative geMAINsam – gemeinschaftlich Wohnen in Frankfurt e.V. ausgewählt.

 

24. Januar 2017

Ein Ortstermin zur Besichtigung der Bolongarostraße 112 ist für Donnerstag, 2. Februar 2017 um 17.00 Uhr geplant.

Die KEG hat Gespräche mit einem Statiker hinsichtlich der Beurteilung zu Überbaubarkeit des Kellers geführt. Dieser hat von einer Beurteilung zum jetzigen Zeitpunkt abgeraten, da die Basis für ein Gutachten nur die derzeit gültige Bauvoranfrage sein könnte. Sinnhafterweise sollte jedoch das konkrete Vorhaben beurteilt werden, da nur auf Entwurfsbasis valide Aussagen zur statischen Situation gemacht werden können. Die Gruppen erstellen unterschiedliche Planungen, auf deren Basis eine Beurteilung möglich wird. Zusätzlich wird eine Kellerbesichtigung vor Ort (s.o.) angeboten.

Zur Renovierung des Bolongaropalastes: Laut aktueller Zeitplanung sollen die Arbeiten Ende 2020 abgeschlossen sein.

Zur Umgestaltung der Bolongarostraße: Bei Projekten des Programms „Schöneres Frankfurt“ wurden bislang keine Anliegerbeiträge erhoben.

 

16. Dezember 2016

Das Protokoll der Infoveranstaltung zur Bolongarostraße 112 ist hier online.

 

05. Dezember 2016

Infoveranstaltung zur Ausschreibung Bolongarostraße 112 um 18 Uhr in der Adickesallee 67/69.

 

17. November 2016

Das Konzeptverfahren für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen in der “Bolongarostraße 112” ist ausgeschrieben und die Bewerbungsphase startet.
Alle nötigen Informationen findet man hier.

 

30. August 2016

Die erste Entscheidung im Rahmen des neuen Frankfurter Konzeptverfahrens wurde am 29.8. getroffen. Der Beirat hat die Bewerbungen der Initiativen beurteilt und offene Fragen bei der Präsentation der Gruppen geklärt. Auf der Grundlage der Konzepte erhalten das “Hausprojekt NiKa” (vormals Hausprojekt Offenbach) und die “Wohngruppe Niddastern” die Chance, in der Niddastraße 57 und 59 ihre gemeinschaftlichen Wohnprojekte zu entwickeln.

Der Beirat hat betont, dass auch die Konzepte vielversprechend waren, die nicht zum Zug kommen konnten und hofft, dass diese Gruppen ihre Konzepte weiterentwickeln und sich bei der nächsten Ausschreibung erneut bewerben.

Hier geht es zur Pressemitteilung des Planungsdezernats.

 

16. Juni 2016

Eine weitere Besichtigung der Gebäude in der Niddastraße 57 und 59 ist am 23. Juni 2016 zwischen 15 und 16 Uhr möglich. Um vorherige Anmeldung unter email hidden; JavaScript is required wird gebeten.

 

15. Juni 2016

Ihre Gruppe ist noch offen für Mitstreiter?
Sie interessieren sich als Einzelperson für eine ausgeschriebene Liegenschaft und suchen eine Gruppe, die sich bewerben wird?
Ein/e Architekt/in sucht Interessierte für ein Konzept?

Auf der Netzwerk-Website gibt es in der Rubrik “Marktplatz” die Kategorie “Liegenschaftsfonds und offene Gruppen”.
Bitte schauen Sie nach einem passenden Eintrag oder stellen Sie Ihre Anfrage dort ein.

Hier geht’s zum Marktplatz…

 

25. Mai 2016

Fotografien der historischen Bauakten von der Niddastraße 57 und 59 hat die KEG zum Herunterladen bei WeTransfer eingestellt.
Link zum Herunterladen bei WeTransfer (ca. 300 MB)
Informationen zur Statik folgen in den nächsten Tagen.

 

19. Mai 2016

Die KEG informiert, dass demnächst Ausschreibung und Exposé zur Bolongarostraße 112 veröffentlicht werden sollen.

 

13. Mai 2016

Erneute Möglichkeit, 32 Fotos von der Niddastraße herunterzuladen (ergänzt um 9 Fotos von Herrn Tuczek) bei WeTransfer bis 20. Mai 2016.
Achtung: 143 MB
Link zum Herunterladen bei WeTransfer

 

22. April 2016

Zum Themenabend des Netzwerks am 20.4.2016 haben sich Fachleute vorgestellt, die Interesse haben an der Realisierung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten:

  • Joachim Schuberth, fipa GmbH, Finanzberatung – download ppt
  • Beatrix Baltabol, Britta Hesse, planbar.architekten, Baugruppenmoderation
  • Arne Steffen, Thomas Lückgen, werk.um architekten GbR
  • Marie-Theres Deutsch Architekten BDA
  • Gunter Weyrich, 1100 Architekten Riehm+Piscuskas BDA

 

Weitere Hinweise auf Fachleute, die mit dem Netzwerk kooperieren, findet man hier

 

21. April 2016

Protokoll der Informationsveranstaltung am 11. April 2016 zu den Exposés der Friedberger Landstraße und der Niddastraße 57 und 59
hier als pdf-Datei zum Herunterladen (100 kB)

DWG-Dateien zur Niddastraße. Zur Verfügung gestellt von der KEG
Bestandsplanung und ARC_Pläne als zip-Datei (1 MB)

Eine Besichtigung der Gebäude in der Niddastraße 57 und 59 ist am 10. Mai 2016 zwischen 15 und 18 Uhr möglich. Um vorherige Anmeldung unter email hidden; JavaScript is required wird gebeten. Es sollten bitte maximal drei Personen pro Projektgruppe teilnehmen.

32 Fotos von der Niddastraße 37 können bei WeTransfer bis 28. April 2016 heruntergeladen werden. Achtung: 140 MB
Link zum Herunterladen bei WeTransfer

 

05. April 2016

Ergänzung des Wertgutachtens Friedberger Landstraße (siehe unten).

 

23. März 2016

Ergänzung der Wertgutachten Niddastraße 57 und 59 (siehe unten).

 

18. März 2016

Die ersten Konzeptverfahren für gemeinschaftliche Wohnprojekte sind gestartet. Das Planungsdezernat der Stadt Frankfurt am Main hat die ersten Exposees erarbeiten lassen. Sie sind nun zur Veröffentlichung freigegeben und können hier heruntergeladen werden:

Ausschreibungen zur Niddastraße 57 und 59

Niddastraße 57 (7,3 MB)

Niddastraße 59 (6,8 MB)

Die Kommunale Wertermittlung hat Gutachten für die Niddastraße 57 und 59 erstellt.
Wichtig: Der darin angegebene Preis dient als Richtwert. Die genauen Aufwendungen für die Immobilie werden nach Vorliegen des Konzeptes an der tatsächlichen Nutzung und am Zustand des Gebäudes und Grundstückes ermittelt.

Wertermittlung Niddastraße 57

Wertermittlung Niddastraße 59

Darüber hinaus müssen alle Wohninitiativen ein Formular ausfüllen, das Bestandteil der Bewerbung sein wird:
Bewerbungsformular Niddastraße

 

Ausschreibungen zur Friedberger Landstraße

Friedberger Landstraße (6,5 MB)

Wertermittlung Friedberger Landstraße

Bewerbungsformular Friedberger Landstraße

 

Die Informationsveranstaltung zur Vorstellung der Exposees und für Rückfragen findet statt am
11. April 2016 um 18:00 Uhr im Amt für Wohnungswesen, Adickesallee 67/69.

Fragen zu den Exposees und zum Verfahren können Sie vorab gesammelt an die Geschäftsstelle Liegenschaftsfonds mailen:
email hidden; JavaScript is required

Interessierte Wohninitiativen können sich weiterhin laufend registrieren lassen (s.u.) und erhalten dann jeweils alle aktuellen Informationen zugemailt.

 

15. Februar 2016

Bürgermeister Olaf Cunitz hat heute die ersten Projekte vorgestellt, die durch den städtischen Liegenschaftsfonds unterstützt werden.

Hier geht es zur Pressemeldung.

Und hier findet man erste Informationen über die Liegenschaften.

Wohninitiativen, die regelmäßig über aktuelle Entwicklungen des Liegenschaftsfonds informiert werden wollen, können sich per Registrierungsbogen beim Netzwerk anmelden.

Hier kann man den Registrierungsbogen zum Liegenschaftsfonds herunterladen

 

14. Januar 2015 (aktualisiert am 28. Januar 2015)

Registrierungsbogen zum Liegenschaftsfonds

Noch sind nicht alle Fragen zur Funktionsweise des Liegenschaftsfonds geklärt. Aber das Netzwerk startet jetzt mit der Registrierung der interessierten gemeinschaftlichen Wohninitiativen. Das bedeutet, sobald die mit der Aufgabe betraute KEG eine Liegenschaft für den Fonds erwirbt, wird das Netzwerk alle registrierten Wohninitiativen darüber informieren und zu einer ersten Info-Veranstaltung einladen. Erst dann startet das eigentliche Bewerbungsverfahren – wenn sich mehrere Wohninitiativen für eine Liegenschaft interessieren.

Insgesamt orientieren wir uns an der Vorgehensweise, die sich in anderen Städten bewährt hat. Das heißt, es werden im Registrierungsbogen nicht nur Kontaktdaten abgefragt, sondern auch ein paar inhaltliche Informationen.
Diese Informationen werden im Rahmen der Registrierung nicht beurteilt oder nach Kriterien bewertet! Statt dessen ermöglicht dies eine Einschätzung, welche Lage, welche Größe und welche Kosten einer Liegenschaft den Bedarf von möglichst vielen Gruppen treffen würde. Das Netzwerk wird versuchen, diese Einschätzung an die KEG weiterzuleiten, die dann mit der Suche, dem Erwerb und der Bereitstellung der Liegenschaften betraut ist. Ob diese Informationen dann in die Entscheidung der KEG einfließen, kann man derzeit noch nicht sagen.

Sie können Ihre Wohninitiative laufend registrieren lassen, es gibt keine Fristen. Selbstverständlich können sich auch Gruppen oder Initiativen registrieren lassen, die nicht Mitglied im Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. sind.
Im Augenblick gibt es auch noch keine konkrete Liegenschaft.
Sollten sich im Lauf der Zeit Informationen an Ihrer Registrierung ändern, können Sie dies anpassen, indem Sie uns einen neu ausgefüllten, aktualisierten Registrierungsbogen schicken – der alte wird dann ersetzt.

Über alle weiteren Schritte, die zur Vergabe nach Konzeptverfahren führen sollen, werden die registrierten Initiativen dann informiert.

Hier kann man den Registrierungsbogen zum Liegenschaftsfonds herunterladen

1. Oktober 2014

Wie funktioniert der neue Liegenschaftsfonds?

Bei der 8. Informationsbörse für gemeinschaftliches und genossenschaftliches Wohnen am 27. September 2014 hat der Geschäftsführer der Konversions-Grundstücksentwicklungsgesellschaft (KEG) Rainer Wrenger den neuen Liegenschaftsfonds für gemeinschaftliche Wohnprojekte vorgestellt.

Die Präsentation kann hier auf der Seite der Informationsbörse heruntergeladen werden.

19. Juli 2014

Der Flaschenhals für die Entwicklung gemeinschaftlicher Wohnprojekte in Frankfurt ist die Verfügbarkeit von Flächen und Immoblien – nun ist eine wichtige Entscheidung gefallen

Wie das Presse- und Informationsamt der Stadt Frankfurt am Main am 18. Juli 2014 mitteilt, soll das Grundstück des House of Logistics and Management (HOLM) für knapp 7 Mio Euro verkauft werden, um damit den Grundstock für den neuen, revolvierenden Liegenschaftsfonds für gemeinschaftliche und innovative Projekte zu bilden.

Damit wird ein seit Jahren bestehendes, massives Problem angegangen, nämlich dass gemeinschaftliche Wohninitiativen grundsätzlich zu spät von etwaigen Immobilien- oder Flächenverkäufen erfahren und keine Chance haben, ihre innovativen Konzepte für oder an einem konkreten Ort zu prüfen oder eventuell ein Gebot abzugeben. Nun soll die KEG als Stadtentwicklungsgesellschaft und als Mittler diesen strukturellen Wettbewerbsnachteil ausgleichen. Bestenfalls werden Flächen oder Objekte im Liegenschaftsfonds “geparkt” um dann zum Verkehrswert im sogenannten “Konzeptverfahren” an die geeignete Wohninitiative weitergegeben zu werden. Dabei soll eine der Komplexität des Projekts angemessene “Anhandgabe” den Gruppen ermöglichen, ihr Konzept solide aufzustellen.

Das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. begrüßt ausdrücklich diese Entwicklung, denn damit wird ein verlässliches Verfahren geschaffen, das Gruppen faire, absehbare Rahmenbedingungen auf dem Weg zum gemeinschaftlichen Wohnprojekt bietet.
Damit hat sich die Arbeit des Netzwerks in den vergangenen Jahren gelohnt: Angefangen vom Leerstandsmelder mit dem Vorschlag der Gründung eines Fonds aus einer Leerstandsabgabe über die zahllosen Gesprächsrunden bis hin zum aktuellen Forschungsprojekt über Fonds und Vergabeverfahren in anderen Städten haben die Erfahrungen des Netzwerks durchaus zur Konkretisierung des Frankfurter Liegenschaftsfonds beigetragen. Die Konzeption des Bewerbungs- und Vergabeverfahrens in Kooperation mit dem Amt für Wohnungswesen der Stadt Frankfurt wird den Wohninitiativen neue Chancen bieten und mehr Planungssicherheit bringen.

Hier geht es zur Pressemeldung des PIA zum Liegenschaftsfonds vom 18. Juli 2014.

Im Ausschuss für Planung, Bau und Wohnungsbau wird am 9. Februar 2015 über die Richtlinien für die Vergabe von Grundstücken beraten. Dort findet man auch den Link zu den eigentlichen Richtlinien als pdf-Datei.

Der Magistrat beschließt Richtlinien für die Vergabe von Grundstücken am 23. Januar 2015. Damit wird geregelt, wie die Liegenschaften aus dem Liegenschaftsfonds vergeben werden. Entscheidender Fortschritt ist die Vergabe nach Konzeptverfahren, denn dadurch müssen Liegenschaften nicht an den Höchstbietenden vermarktet werden, sondern die gemeinschaftliche Wohninitiative mit dem besten Konzept kommt zum Zug.

Die Stadtverordnetenversammlung beschließt (§ 5082) am 25. September 2014 den Verkauf von Grundstücken am Flughafen und dass die Erlöse gemäß dem Magistratsvortrag M 120 dem einzurichtenden Liegenschaftsfonds zuzuführen sind.

Der Vortrag des Magistrats M 120  vom 18. Juli 2014 an die Stadtverordnetenversammlung enthält den Antrag, Grundstücke am Flughafen zu verkaufen und u.a. die Erlöse aus dem Grundstücksverkauf einem einzurichtenden Liegenschaftsfonds zur Förderung von gemeinschaftlichen Wohnprojekten bzw. zur Aktivierung von Grundstücken zuzuführen.

Der Magistrat betrachtet das Vorhaben als förderungswürdig und erläutert dies im Bericht des Magistrats an die Stadtverordnetenversammlung vom 7. Januar 2013

Beschluss der Stadtverordnetenversammlung § 1849 vom 28. Juni 2012, wonach ein städtischer Liegenschaftsfonds aufgebaut werden soll.

Gemeinsamer Antrag von CDU-Fraktion und der Fraktion Die Grünen im Römer: Liegenschaftsfonds zur Förderung innovativer und gemeinschaftlicher Wohnprojekte, NR_293_2012 vom 15. Mai 2012