Zwei Initiativen mit guten Ideen kommen zum Netzwerk hinzu

Im August 2017 kommen zwei ganz junge Initiativen hinzu, die besondere Ideen realisieren wollen und noch im Aufbau sind:
Freunde fürs Leben e.V. und Qur’an-Ökonomie-Projekt

 

Wohnen ist mehr als ein Dach überm Kopf

Viele Menschen in Frankfurt engagieren sich ehrenamtlich. Ein beachtlicher Anteil auch für geflüchtete Familien. Nun entsteht in Harheim ein Projekt, wo dieses Thema im Vordergund steht und sich eine Gruppe bildet, die als Gemeinschaft unter dem Dach des DRK leben will:
Zuhause in Harheim – die Wohninitiative ist zurzeit noch offen für weitere Engagierte.

 

Große Vielfalt bei den Wohninitiativen

Viele Menschen suchen nach neuen Wohnformen im Alter, um so lang wie möglich selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden leben zu können – am besten in einer guten Nachbarschaft. Stellvertretend für diese neuen Nachbarschaften ist das Sozial-Pädagogische Zentrum e.V. – Haus Aja-Textor-Goethe seit Juli 2017 Mitglied im Netzwerk.

 

Auf und ab bei der Mitgliederentwicklung

Altersgründe, Zusammenschluss von Gruppen oder Umzüge in andere Städte sind Gründe, warum sich Wohninitiativen auch wieder auflösen. Besonders schmerzlich ist es aber, wenn bereits viel Arbeit geleistet und intensiv geplant wurde – und dann die Rahmenbedingungen dazu führen, dass es nicht gelingt.
Drei Wohninitiativen haben sich 2017 aufgelöst oder anderweitig orientiert: Mehr im Haus, Das Haus in dem wir unser Wetter selbst machen und WohnBunt Darmstadt Wir bedanken uns für ihr Engagement im Netzwerk.

 

Das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V. wächst weiter

Die ersten Vergaben von Liegenschaften per Konzeptverfahren haben Signalwirkung. Endlich können sich in Frankfurt wieder gemeinschaftliche Wohninitiativen der Herausforderung stellen und ihre Projektideen umsetzen. Die folgenden fünf Gruppen begrüßen wir im März 2017:

Die Wohnfreunde Frankfurt, die Initiative Zimmerfluchten, die Initiative Freundeskreis, die SIKX – Wohngruppe, eine junge Wohninitiative aus dem Gallus sowie
ZusammenHaus Lincoln e.V. aus Darmstadt, die auf dem Lincoln-Gelände mit dem Bauherrn und späteren Vermieter, der bauverein AG Darmstadt ein Mehrgenerationenhaus entwickeln.

 

Mit dem Start des Konzeptverfahrens 2016 kommen weitere neue Gruppen hinzu

Der Bedarf nach innovativen Wohnformen ist groß, trotzdem gründen sich nur vereinzelt Gruppen in Frankfurt, denn selten gibt es Chancen auf Umsetzung. Mit dem Start des Konzeptverfahrens kommen jetzt gleich mehrere Gruppen hinzu, so dass das Netzwerk in 2016 deutlich gewachsen ist:

Das Hausprojekt NiKa e.V. wurde Ende August ausgewählt, ihr Wohnprojekt in der Niddastraße 57 zu realisieren. Unter dem Dach des Mietshäuser Syndikats werden nach dem jetzt in Planung befindlichen Umbau rund 40 Bewohner/innen leben.
Die Wohngruppe Niddastern hat ebenfalls seit Ende August die Gelegenheit, das deutlich kleinere Gebäude in der Niddastraße 59 umzubauen und dort künftig wohnen und arbeiten zu können.
Wohnbar:FFM ist eine junge Initiative mit einem interessanten Motto: Das eigene Wohl sichern, indem man an das der anderen denkt.
under construction e.V. ist eine junge Rödelheimer Initiative und
Wohnwende-MTK eine Initiative aus Hofheim.

 

Für junge Familien sind gemeinschaftliche Wohnformen eine Bereicherung des Alltags

Im August 2016 kommt die junge Frankfurter Initiative “urban families” hinzu. Ganz am Anfang steht die noch kleine Wohninitiative und sucht nach einer geeigneten Liegenschaft für das Leben mit Kindern mitten in der Stadt.

 

Die Zahl der realisierten Projekte nimmt durch “Zusammen(h)alt” zu

Auch in Hanau gibt es ein bereits realisiertes gemeinschaftliches Wohnprojekt – das nun das 53. Mitglied des Netzwerks ist.
Für das Wohnprojekt Zusammen(h)alt hat das Gemeinnützige Siedlungswerk (GSW) in Hanau 2013 einen Neubau errichtet.

 

Auch 2016 geht es weiter: Das Netzwerk wird größer und bunter

Im neuen Jahr heißen wir zwei neue Gruppen im Netzwerk willkommen:
Die Frankfurter Wohninitiative GLAUKE ist nun auch dabei.
Außerdem zählt eine weitere Initiative aus der Region zum Netzwerk: Gemeinschaftlich Wohnen mit Generationen aus Bad Vilbel.

 

Darmstädter Wohnprojekt im Bau tritt dem Netzwerk bei

Mit Agora eG in Darmstadt setzt sich der Trend fort, dass das Netzwerk Frankfurt weiter rasant wächst und der Zuspruch der gemeinschaftlichen Wohnprojekte aus der Rhein-Main-Region deutlich zunimmt.
Agora eG arbeitet intensiv an der Entwicklung des generationenübergreifenden Projektes und kann in diesen Wochen mit dem Neubau beginnen. Mehr Informationen unter www.agora-da.de.

 

Fast 50 Gruppen sind mittlerweile Mitglied im Netzwerk

Die Baugruppe LebensRäume für gemeinschaftliches Wohnen und die Taunussteiner Höfe sind ab August 2015 Mitglied im Netzwerk.

Die Baugruppe LebensRäume erarbeitet zur Zeit ihr Konzept und sucht nach einer geeigneten Liegenschaft in Frankfurt am Main.

Zu den Taunussteiner Höfen findet man mehr Informationen unter www.taunussteinerhoefe.de. Ein Grundstück und Baupläne sind bereits vorhanden und die Wohninitiative sucht noch Haushalte mit Kindern für die letzten freien Plätze in der Gruppe.

 

Eine weitere Gruppe in der Konzeptphase wird Mitglied

Im Juni 2015 bereichert eine weitere Wohninitiative das Netzwerk: Die Projektgruppe Dialog. Die Initiative arbeitet derzeit an ihrem Konzept. Sobald es Genaueres gibt, stellt sich auch diese Gruppe hier vor.

 

Zwei ganz junge Wohninitiativen aus Frankfurt werden im Mai 2015 Mitglied

Das Haus in dem wir unser Wetter selbst machen und Wir leben eine Idee – Zusammen naturfreundlich Leben und Wohnen  sind zwei Gruppen, die sich im Aufbau befinden und gemeinschaftliche Wohnprojekte auf den Weg bringen möchten.
Die Ziele von Wir leben eine Idee sind inzwischen auf der Website des Netzwerks eingestellt.
Mehr Informationen  folgen demnächst.

 

Drei neue Mitglieder begrüßt das Netzwerk im März 2015

Lebenszeiten e.V. Offenbach ist ein bestehendes gemeinschaftliches und generationenübergreifendes Wohnprojekt in der Weikertsblochstraße , das von der GBO im Jahr 2007 errichtet wurde. In 28 Wohnungen leben 45 Personen aller Altersgruppen, Herkunftsorte, Lebensziele.

Solidarisches Wohnen in Frankfurt und Umgebung (Widerwohnen) e.V. besteht aus etwa 15 Menschen zwischen 24 und 40 Jahren, die Lust haben, gemeinsam in einem Haus zu leben. Zusammen haben wir den Verein Solidarisches Wohnen in Frankfurt und Umgebung gegründet. Zweck des Vereins ist es, die Realisierung eines gemeinschaftlichen, solidarischen Wohnprojektes voranzutreiben – unter dem Dach des Mietshäuser Syndikats.

Patchwork 2.0 ist bisher eine kleine Wohninitiative, die als Nachbarn und Freunde miteinander wohnen und leben wollen. Dabei steht die Gemeinschaft im Vordergrund, gleichermaßen gibt es Raum für die individuelle Lebensgestaltung und gegenseitige Unterstützung im Alltag soll eine Selbstverständlichkeit sein. Was den Standort anbelangt, ist die Gruppe noch offen – allerdings würden sie gern ein altes Objekt mit Charme und Charakter nutzen.

 

Das Jahr 2015 startet mit einer neuen Gruppe: Das Chinesische Wohnprojekt ist Mitglied im Netzwerk

Die Wohninitiative gehört ebenfalls zu den Gruppen, die sich für den Campus Bockenheim interessieren. Mehr Informationen findet man unter:
www.caritas-frankfurt.de/chinesisches-wohnprojekt.html

 

Seit Dezember 2014 sind WohnTRaum Frankfurt und Wohnbunt e.V. Mitglieder im Netzwerk

WohnTRaum Frankfurt ist eine der Wohninitiativen, die mit viel Engagement versuchen, künftig ein gemeinschaftliches Wohnprojekt auf dem Campus Bockenheim zu realisieren.

Wohnbunt e.V. ist eine Wohninitiative in Darmstadt, die unter dem Dach von Wohnsinn eG auf der Lincoln-Konversionsfläche ihr Wohnprojekt umsetzen will: www.wohnbunt-darmstadt.de

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Im Mai 2014 wurden zwei neue Projekte aus der Region Mitglieder im Netzwerk

“Gemeinschaftlich Wohnen eG” ist ein seit über fünf Jahren bestehendes Mehrgenerationen-Wohnprojekt in der Blücherstraße in Wiesbaden. Umfassende Informationen findet man unter:
www.gemeinschaftlich-wohnen.de

Das “Creativ-Haus Offenbach” ist ebenfalls neu dabei. Die Initiative arbeitet derzeit zusammen mit anderen Gruppen für die Umnutzung des ehemaligen IHK-Gebäudes im Zentrum von Offenbach. Auch hier gibt es eine weiterführende Website:
www.creativ-haus-offenbach.de

Wir freuen uns sehr über das wachsende Interesse am Netzwerk in der Region und über die bestehenden, vielfältigen Aktivitäten für einen Wandel der Wohnkultur.

 

Seit September 2013 ist “Patchwork-Wohnen Maintal” neues Mitglied im Netzwerk

Ziele des Projekts:

  • Gemeinschaftliches Wohnen mit mehreren Generationen unter einem Dach
  • Selbstständig in der eigenen Wohnung leben mit gegenseitiger Unterstützung
  • Gemeinschaftsräume, die für gemeinsame Aktivitäten von allen Hausbewohnern genutzt werden können
  • Entwicklung einer Konzeption des Wohnprojektes und Suche nach Kooperationspartnern und Bauträgern

Bisherige Schritte:

  • Gründung des gemeinnützigen Vereins “Patchwork Maintal e.V.” im Juli 2012. Der Verein will im Hinblick auf den demografischen Wandel das gemeinschaftliche Wohnen und die Hilfe untereinander fördern
  • Gründung der Wohninitiative “Patchwork-Wohnen Maintal” im August 2012; die Gruppe beschäftigt sich mit der konzeptionellen Entwicklung eines konkreten Wohnprojektes

 

Die Projektgruppe “Patchwork-Wohnen Maintal” trifft sich 14-tägig.

Kontakt:

Barbara und Ludwig Weiler, Tel.: 06181 – 66252, e-mail: email hidden; JavaScript is required