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Einladung zum Themenabend des Netzwerks am Mittwoch den 20. November 2019

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Beim nächsten Themenabend am Mittwoch, den 20. November um 19.00 Uhr in der Adickesallee 67/69 besprechen wir:

Die Kalkulation von Baukosten im Konzeptverfahren

Die Chancen stehen günstig, dass in den nächsten Monaten und Jahren mehrere Liegenschaften und Baufelder in Neubaugebieten im Frankfurter Konzeptverfahren für gemeinschaftliche und genossenschaftliche Wohnprojekte ausgeschrieben werden.
Wohninitiativen, die ein gemeinschaftliches Wohnprojekt planen, können sich dann bewerben und müssen neben ihren Projektideen und einem Raumprogramm auch eine erste Kostenkalkulation erstellen. Grundstückskosten, Baukosten, Baunebenkosten, Planungskosten – das in Abhängigkeit von Wohnflächen, Gemeinschaftsflächen sowie was sind einmalige Kosten oder laufende Kosten – all dies gilt es, abzuschätzen. Auf der anderen Seite stehen Eigenkapital, Darlehen, Zuschüsse und laufende (Miet-)Einnahmen oder Nutzungsentgelte.
Unabhängig von der Rechtsform sollten sich Wohninitiativen einen Überblick verschaffen, wie eine solche Kostenkalkulation erstellt wird. Auch Gruppen, die sich in Kombination mit einer Traditionsgenossenschaft bewerben wollen, sollten zumindest nachvollziehen können, mit welchen Planungs- und Baukosten sowie laufenden Projektkosten und Einnahmen die Genossenschaft kalkuliert.

Wir wollen beim Themenabend am 20. November im Netzwerk einen Überblick geben, welche Kriterien für eine Bewerbung im Konzeptverfahren relevant sind, was sie bedeuten und wie man sich einer Berechnung der Kosten nähern kann.
Zu Gast im Netzwerk ist Arne Kilian von der BSMF in Frankfurt am Main, er stellt eine solche Kostenkalkulation vor.

Darüber hinaus wollen wir Vorschlägen sammeln, wie sich das Netzwerk zu den aktuell andauernden, exponentiellen Steigerungen der Bodenpreise positionieren will.

20.11.2019 | 19:00 Uhr | Adickesallee 67/69
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