|
|
|
|
Aktuelles aus dem Netzwerk – Nr. 131, Januar 2026
|
|
Liebe Interessierte am gemeinschaftlichen Wohnen,
|
|
|
|
seit über 20 Jahren setzt sich das Netzwerk Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen erfolgreich für die Interessen seiner Mitglieder in der Frankfurter Wohnungspolitik ein. Unser Engagement trägt Früchte – aktuell zeigt sich das an der neuen Strukturförderung für gemeinschaftliches Wohnen in Frankfurt.
|
Nun steht die nächste Kommunalwahl bevor. Nutzen Sie die Gelegenheit und nehmen Sie an wohnungspolitischen Veranstaltungen teil. Gemeinsam können wir als Netzwerk unsere Anliegen noch stärker vertreten und die Zukunft des gemeinschaftlichen Wohnens ins Frankfurt mitgestalten.
|
Auf Landesebene haben wir außerdem tolle Nachrichten zu verkünden. Lesen Sie selbst!
|
Das Team der Koordinations- und Beratungsstelle aus dem Netzwerk-Büro
|
|
|
|
|
Aus dem Netzwerk
|
|
|
|
|
Nach fünf erfolgreichen Jahren sichert das hessische Wirtschaftsministerium für mindestens zwei weitere Jahre die Förderung der Landesberatungsstelle gemeinschaftliches Wohnen in Hessen zu. Die Durchführung bleibt beim Netzwerk Frankfurt. Damit können wir in Hessen weitere zukunftsweisende Wohnprojekte und Netzwerke auf den Weg bringen und Kommunen zum gemeinschaftlichen Wohnen beraten. Wir freuen uns riesig über die Fortsetzung!
|
|
|
|
|
|
|
Die Grundstückssuche ist oft die größte Hürde für gemeinschaftliche Wohninitiativen. Gleichzeitig kann es manchmal sehr schnell gehen, wenn eine Liegenschaft zum Verkauf steht oder über das Konzeptverfahren vergeben wird. Um in Zukunft schnell von einem passenden Grundstück zu erfahren, können Sie sich mit ihrer Gruppe für die Grundstückssuche bei uns anmelden.
|
|
|
|
|
|
|
Für den Einstieg in das gemeinschaftliche Wohnen gibt es in diesem Jahr wieder monatliche Infoabende vor Ort im Netzwerk. Jeden 1. Mittwoch im Monat erlangen Sie als Neuinteressierte Grundlagen-Wissen und lernen andere interessierte Menschen kennen.
|
|
Los geht es am 4. Februar mit dem Thema Gruppengründung.
|
|
|
|
|
Aus den Projekten
|
|
|
|
|
|
Die Preungesheimer Ameisen haben demnächst einen Platz frei für ein engagiertes neues Mitglied (etwa zwischen Mitte 50 und Mitte 60). Die Vision der Gruppe: den dritten Lebensabschnitt selbstständig in körperlichem und seelischem Wohlbefinden zu erleben. Für den Alltag heißt das gegenseitige Hilfe und gemeinsame Aktivitäten, aber auch Rückzugsmöglichkeiten, wenn gewünscht.
|
|
|
|
|
|
|
Im Februar starten bei Kolle die Offenen Werkstätten. Mit kleinem Monatsbeitrag können Sie die Räume nutzen und mitgestalten. Dank Förderung aus dem Programm AGIL des Bundesfamilienministeriums sind Holz-, Textil- und Medienwerkstatt gut ausgestattet. Auch Co-Working-Plätze und Besprechungsraum können nun gemietet werden.
|
|
|
|
So ermöglicht Kolle, Gemeinschaft nicht nur beim Wohnen, sondern auch beim Arbeiten zu erleben.
|
|
|
|
|
|
|
In ihrem zweiten Wohnprojekt – der HAU Fabrik – plant die Creativhäuser eG in Offenbach-Bürgel ein Kulturcafé. Es soll ein Treffpunkt für die Nachbarschaft, Kreative und Kulturschaffende werden – mit fairen, regionalen Produkten sowie Raum für Begegnung, Kunst und Kultur. Damit dieser Traum zur Belebung des Stadtteils und zur Förderung lokaler Kultur Wirklichkeit werden kann, braucht es Unterstützer:innen.
|
|
|
|
|
Veranstaltungen
|
|
|
|
|
Der Wohnsalon ist eine Gelegenheit, sich untereinander in lockerer Atmosphäre über die eigenen Vorstellungen und Erfahrungen zum gemeinschaftlichen Wohnen auszutauschen und gegebenenfalls Gleichgesinnte für eine Kerngruppe zu finden. Dieses Mal wieder im Café Rabe.
|
|
|
|
|
|
Infoabende unterstützen Sie beim Einstieg in das Thema gemeinschaftliches Wohnen. An diesem Abend liegt der Schwerpunkt auf der Gründung eines Wohnprojekts. Wie gehe ich den Prozess des gemeinschaftlichen Wohnens an? Zu Beginn stehen Ideen von interessierten Menschen – aber wie wird daraus eine Gemeinschaft?
|
|
|
|
|
|
Gemeinsam erkunden wir die Chancen und Möglichkeiten der dritten Lebensphase, reflektieren persönliche Wünsche und besprechen, welche Wohn- und Gemeinschaftsformen zu uns passen könnten. Der Abend wird gestaltet von Eva Röttgers, Organisationsberaterin und Coach. Nur noch wenige Plätze frei!
|
|
|
|
|
|
In diesem Einführungsworkshop erfahren Sie, was gemeinschaftliche Wohnprojekte sind und welche Ideen dahinterstehen. Außerdem erlernen Sie Methoden der Kommunikation und Entscheidungsfindung, die zu tragfähigen Lösungen führen und Mitbestimmung praktisch umsetzbar machen.
|
|
|
|
|
|
|
Wohnen in Frankfurt ist zu teuer, weil es zu wenig genossenschaftliche Wohnungen gibt. Diese These bewegt die SPD Frankfurt Ostend in ihrer Podiumsdiskussion "Genoss:innen für Genossenschaften".
|
|
Das Netzwerk Frankfurt wurde für einen Impuls eingeladen – welche Bedingungen Wohnbaugenossenschaften brauchen, um bedeutend für die Wohnwende zu sein?
|
|
|
|
|
|
Unter diesem Titel wird die Wanderausstellung "Heilige Räume – Neue Konzepte" zur Umnutzung von Kirchenliegenschaften im Evangelischen Dekanat Vogelsberg gezeigt.
|
|
|
|
|
Zum Hinhören, Lesen und Schauen
|
|
|
|
|
Unter dem Motto „Mehr Ideen – Weniger Ressourcen“ sollen 2026 vorbildliche Projekte im Mietwohnungsbau in Hessen ausgezeichnet werden. Der Wettbewerb richtet sich an Wohnprojekte, die das Miteinander fördern. Im letzten Jahr wurde beispielsweise das Wohnprojekt Kolle ausgezeichnet. In diesem Jahr vielleicht Ihres? Abgabefrist ist der 27. März.
|
|
|
|
|
|
|
Autorin Laura Schulschenk zeigt mit ihrem Buch „No Sweet Home" die Gründe der Wohnkrise auf. In den Sozialen Medien betreibt sie Aufklärungsarbeit und ist damit quasi eine Wohnungs- oder Mietmarkt-Influencerin geworden. Im Interview mit Chrismon spricht sie über Mietwucher, politische Untätigkeit und wie wirkungsvolle Regulierung bezahlbares Wohnen sichern könnte.
|
|
|
|
|
|
|
Während der kalten Monate erinnern wir uns gern zurück an die besonderen Momente im Sommer der Wohnprojekte 2025. Die Wohnprojekte, die ihre Türen öffneten, haben die schönsten Augenblicke fotografisch festgehalten – die Bilder wurden nun prämiert und veröffentlicht.
|
|
Vielen Dank an alle Teilnehmenden, genießen Sie den Sommer noch einmal in der Rückschau.
|
|
|
|
|
|
|
Die Stiftung trias hat ihre überarbeitete Broschüre „Die GbR als Rechtsform für Wohn‑ und Gemeinschaftsprojekte“ veröffentlicht. Sie bietet praxisnahe Infos zur Gründung, Finanzierung und Haftung von GbRs in gemeinschaftlichen Projekten und ergänzt dies durch Beispiele wie das Tübinger Modell. Jetzt digital und kostenlos verfügbar. Zur Broschüre
|
|
|
|
|
|
|
Ist das gemeinschaftliche Wohnen eine Nische? Welche Wohnungen werden heute von wem nachgefragt? Zu Gast auf dem Podium der Polytechnischen Gesellschaft blickt Birgit Kasper auf 20 Jahre Beratung von Wohnprojekten zurück.
|
|
|
|
|
In eigener Sache
|
|
|
|
|
Sie finden Gemeinschaftliches Wohnen interessant und spielen mit dem Gedanken, selbst einmal in einem Wohnprojekt zu leben? Oder Sie sind bereits eine Gruppe auf dem Weg zum Wohnprojekt? Werden Sie Einzel- oder Gruppenmitglied im Verein und Teil des Netzwerks!
|
|
|
|
|
|