Wohnungspolitik und Wohnungsmarkt begrenzen oder schaffen Chancen für gemeinwohlorientierte, bezahlbare, gemeinschaftliche Wohnprojekte.

Wir wollen uns deshalb zur Landtagswahl am 28. Oktober 2018 mit den Positionen der zur Wahl stehenden, demokratischen Parteien befassen:
Wie soll in den kommenden fünf Jahren die Wohnungspolitik gestaltet werden?

Wir haben im Netzwerk Wahlprüfsteine (hier als pdf-Datei) entwickelt und stellen die Antworten der Parteien dazu vor:

Antwort von: CDU

Antwort von: Bündnis 90 – Die Grünen

Antwort von: SPD

Antwort von: Die Linke

Antwort von: FDP

Vielen Dank an Dr. Jürgen Schardt für die
Zusammenarbeit an diesem Projekt

Nachtrag: Mit der von der CDU angesprochenen “breit angelegte Untersuchung zu den Wohnraumbedarfen in Hessen” ist diese Studie des Darmstädter IWU (2016-2017) im Auftrag des Umweltministeriums gemeint:

https://www.hessen.de/sites/default/files/media/hmuelv/wohnraumbedarfsanalyse_wohnformen_barrierefrei.pdf.

Besonders interessant sind darin Seite 27 bis 29. Wir haben bereits früher festgestellt, dass zum Thema “alternative” oder “neue” Wohnformen auffällig alte Quellen zurate gezogen wurden. Ein weiteres auffälliges Manko der Studie ist, dass an keiner Stelle auf die unterschiedliche Ausgangslage oder Lebenssituation von Männern und Frauen eingegangen wurde. Usw.


 

Sollten Sie Hinweise auf Dokumente, Studien oder Positionspapiere haben – die nehmen wir auch gern auf.

Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung zur Landtagswahl Hessen
https://www.wahl-o-mat.de/hessen2018/

“Bezahlbar wohnen in Hessen – Kernaufgabe einer zukunftsorientierten Politik”
Expertise/Thesenpapier der Friedrich Ebert Stiftung, Landesbüro Hessen

“Wahlprüfsteine der Hessischen Architektenkammer zur Landtagswahl 2018”
https://www.akh.de/mitglieder/wahlpruefsteine-zur-landtagswahl-2018/