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Stadtteil / Ort
Rhein-Main-Region
Bestehende bzw. bevorzugte Eigentumsform
Gemeinschaftseigentum, Nutzungsentgelt, genossenschaftliche
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GruenLeben
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Zwei Wohnprojekte möglich

Bewerbung für zwei(erlei) Wohnprojekte möglich!
In Heidenrod sind Wohnprojekte willkommen:

Der aktuelle Bebauungsplan (namens: Kemel-Süd) sieht s. g. Minihäuser (Wohneigentum mit Gemeinschaftshaus) vor, hierfür treffen sich bereits  Interessenten. Überdies kann die Gemeinde sich in den geplanten Mehrfamilienhäusern auch genossenschaftliches Wohnen vorstellen, eine Dachgenossenschaft hierzu ist gefunden. Bewerben können sich sowohl Personen/Familien, die in einem Wohnprojekt leben wollen wie auch Projektgruppen, die ein Grundstück suchen.

Bauplätze ab 2023:
Grundstückslage und -größe sind noch wählbar, die Abgabe erfolgt zum Selbstkostenpreis. Anfang 2023 soll eine Erschließungsgesellschaft mit der Vermarktung des ersten von insgesamt drei Bauabschnitten starten.

Metropolregion Rhein-Main und doch naturnah:

Die Gemeinde Heidenrod liegt im Rheingau-Taunus-Kreis an der Bäderstraße (B 260), der Ortsteil Kemel ist 6 km von der Kreisstadt Bad Schwalbach und 25 km von Wiesbaden entfernt. Aktuell hat Kemel 1.400 Einwohner und will mit "Kemel-Süd" (binnen 10 Jahren) um 800 Einwohner wachsen. Mit insges. 8.000 Einwohnern (verteilt auf 19 Ortschaften) ist Heidenrod „Flächengemeinde“ und zweitgrößter kommunaler Waldeigner in Hessen. Hier entspringt das Flüsschen „Wisper“ und die Landschaft ist durchzogen von prämierten Freizeitrouten wie den „Wispertrails“ oder dem „Limesradweg“.

Energiewende leben:

Für Kemel-Süd sind Regenwassernutzung und Geothermie (kalte Nahwärme) vorgesehen, ein Windpark (mit Bürgergenossenschaft) ist vorhanden, E-Tanksäulen ebenfalls, Solardächer sind erwünscht und der regionale Energieversorger bietet "Regionalstrom". Geplant ist Car-Sharing; Busbahnhof und Park-and-Ride grenzen an das Baugebiet. Von 5 bis 22 Uhr Busse fahren Busse in alle Richtungen, u.a. zu weiterführenden Schulen. Die Ortsteile Heidenrods verbindet kostenfrei ein ehrenamtlich betriebener Rufbus. Und mit dem stündlich getakteten Schnellbus ist z.B. Wiesbaden (zwischen 5 und 9 Uhr, rückwärts von 14 bis 19 Uhr) binnen 40 Min erreichbar.

Familienfreundliche Infrastruktur:

Bibliothek und Jugendmusikschule finden sich in einem der zwei Gemeindehäuser vor Ort, die gemeindeeigene Sozialstation bietet ambulante Pflegedienstleistungen und Betreuungsgruppen für Menschen mit Demenz. Sehr lebendig sind hier Vereinsleben und Nachbarschaftshilfe. Der Ortsteil Kemel verfügt bereits über KiTa, Grundschule, Supermärkte (mit Bäcker und Postshop), Arztpraxen, Tankstellen sowie Autowerkstätten u.v.m. Neu hinzu kommen mit Kemel-Süd eine zweite KiTa und „Co-Working-Spaces“, denkbar sind die noch fehlende Krippe sowie eine Tagespflege für Senioren.

Hier findet sich (u.a.) der Link zu den aktuellem Planungsunterlagen für „Kemel Süd“: https://www.heidenrod.de/laufende-verfahren

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