Jeden dritten Mittwoch im Monat findet im Netzwerk ein Themenabend statt mit Vorträgen und Diskussionen.
Hier finden Sie Präsentationen oder Rückmeldungen vom Themenabend sowie von weiteren Veranstaltungen:

Jahreshauptversammlung des Netzwerks am 20. Juni 2018

Über ein ereignisreiches Jahr 2017 berichteten Vorstand und Koordinationsstelle des Netzwerks Frankfurt für gemeinschaftliches Wohnen e.V..

Rund 50 Mitglieder von Wohninitiativen, Wohnprojekten und Einzelmitglieder waren da, um sich über den Rückblick und vor allem auch den Ausblick auf kommende Aktivitäten und vielversprechende Entwicklungen zu informieren.

Bei verschiedenen Neubaugebieten in Frankfurt werden künftig voraussichtlich Chancen bestehen, dass sich Wohninitiativen auf Baugrundstücke bewerben können. Auch der Liegenschaftsfonds versucht weiterhin, Grundstücke oder Gebäude für gemeinschaftliche Wohnprojekte per Konzeptverfahren ausschreiben zu können.

Besonders beachtlich ist zum Beispiel das stetige Wachstum des Netzwerks. Im Jahr 2017 kamen zehn neue gemeinschaftliche Wohninitiativen und Wohnprojekte hinzu. Im Jahr 2018 sind es bislang bereits sechs neue Gruppen.

Außerdem stand ein Wechsel im Vorstand an. Wir bekanken uns herzlich bei Simone Holler, die fünf Jahre lang fürs Netzwerk als Kassenwartin tätig war und nun aus beruflichen Gründen aus dem Vorstand ausscheiden wollte.

Zur Wahl stellte sich Ute Sonntag, Mitglied bei LIMO und bei NiKa e.V. Sie wurde einstimmig gewählt.

Einstimmig wurden auch Harald Rentsch und Ludwig Weiler als Vorstände in ihrem Amt bestätigt.

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Themenabend “Günthersburghöfe” am 21. März 2018

Mehr als 70 Personen beteiligten sich am Themenabend “Günthersburghöfe” am 21. März 2018 in der Adickesallee. Zuvor hatten 15 Wohninitiativen den Fragebogen über ihre Konzepte in den Günthersburghöfen ausgefüllt. Weitere haben inzwischen den Bogen eingesandt. So konnten wir eine Bestandsaufnahme erstellen sowie über Ziele und nächste Schritte diskutieren.

Die Präsentation mit den Ergebnissen der Befragung kann man hier als pdf herunterladen.

Künftig trifft sich die AG Günthersburghöfe regelmäßig. Wohninitiativen können Delegierte entsenden.

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Konferenz “Vielfalt im Wohnungsbau” am 15. März 2018

Am 15. März 2018 fand in der Frankfurter Matthäuskirche die Konferenz “Vielfalt im Wohnungsbau” statt, organisiert vom Planungsdezernat und nur einen Steinwurf entfernt vom alten Polizeipräsidium, das wenige Tage zuvor zum Höchstgebot vom Land Hessen an einen Investor verkauft wurde. So war denn auch der Umgang mit Grundstücken und die Handlungsmacht der politischen Ebene ein großes Thema der Veranstaltung.

“Grund und Boden muss für nachfolgende Generationen erhalten werden”, deshalb vergibt Hamburg laut Staatsrat Matthias Kock Grundstücke besser per Konzeptverfahren an Akteure, deren Fokus nicht auf der Rendite, sondern auf der Vielfalt des Quartiers liegt. Sehr gerne an Baugemeinschaften (Hamburger Sprachgebrauch für Gemeinschaftliche Wohnprojekte), denn diese seien extrem wichtig für die Vielfalt eines Quartiers, ihr Anteil sollte deshalb 20% betragen, damit neue Viertel nicht monolithisch werden, “damit es kein neues Europaviertel gibt”.

Der Architekt und Wohnsoziologe Tilman Harlander wünschte sich entsprechend eine “Lernende Planung”, die Projekte mit sozialem Aspekt umsetzt. “Die Entwicklungszeiten für gemeinschaftliche Wohnprojekte sind in Frankfurt viel zu lange. Schauen Sie nach München!”, riet er denn auch dem Frankfurter Planungsdezernenten Mike Josef, der sich seit Amtsantritt für das Thema stark macht.

Er zählte die zentralen Elemente einer gelungenen Quartiersentwicklung auf: Nutzungsmischung (v.a. öffentlichkeitswirksame Nutzung von Erdgeschossen), Soziale Mischung (Vielfalt von Lebensstilen und Milieus), gute Architektur (Maßstäblichkeit und Schönheit), Freiraumplanung (am Bedarf verschiedener Nutzungsgruppen orientiert) und Akteursvielfalt (am besten per Konzeptverfahren ermittelt).

Gemeinschaftliche Wohnformen leisten in diesem Feld einen wichtigen Beitrag und spielen auch deshalb künftig in Frankfurt eine wichtige Rolle bei der Gestaltung neuer Quartiere.

Eine rundum gelungene Veranstaltung! (ek)

Hier geht es zum Video der Tagung:

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Themenabend “Wohnungsbauförderung” am 21. Februar 2018

Am 21. Februar 2018 stellte uns Ilona Schäfer vom Stadtplanungsamt die neuen Richtlinien des sogenannten Mittelstandsprogramms vor.
Hier findet man die offiziellen Infomaterialien zur Wohnungsbauförderung:

www.stadtplanungsamt-frankfurt.de/wohnungsbaufoerderung

Zwei weitere Dateien können wir als Hintergrundinfos dazu anbieten:
Eine Übersicht mit allen wichtigen Informationen, was bei der Vermittlung öffentlich geförderter Wohnungen zu beachten ist als pdf-Datei zum Herunterladen.

Eine tabellarische Übersicht mit den Brutto-Einkommensgrenzen für den 1. Förderweg (sozialer Wohnungsbau) und den 2. Förderweg (Mittelstandsprogramm). Zu beachten ist, dass diese Summen Näherungswerte sind. Im Einzelfall könnte es auch leichte Abweichungen nach unten oder oben geben – das kommt auf die jeweils persönlichen Umstände an. Hier gibt es die pdf-Datei zum Herunterladen der Einkommens-Tabellen.

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Themenabend “Projektsteuerung” am 17. Januar 2018

Am 17. Januar 2018 war das Büro werk.um aus Darmstadt zu Gast im Netzwerk und hat über das Thema Projektsteuerung berichtet. Hier finden Sie Präsentation als pdf-Datei zum Herunterladen (3,2 MB)

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Vortrag und Diskussion “Wie gründe ich eine Genossenschaft?” am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 ging es um die Frage: Wie gründe ich eine Genossenschaft?
Die Genossenschaft sei geradezu eine vergessene Organisationsform. Aber die Gründung einer Genossenschaft sei eine großartige Sache und viel zu wenig verbreitet. Hier lohne ein Blick in die Geschichte, sagte Sabine Conti am Mittwoch, dem 31.01.2018 bei ihrem Vortrag „Wie gründe ich eine Genossenschaft?“ im Netzwerk in der Adickesallee. Die Architektin und Genossenschaftsgründerin aus Bad Emstal bei Kassel machte deutlich, wie viel Gründungspotenzial in diesem Bereich noch schlummert. Contis Leidenschaft für die Sache und die vielen Fragen des sehr interessierten Publikums sorgten dafür, dass noch genügend Fragen für nachfolgende Veranstaltungen übrig sind. Zum Beispiel: Wie setzen sich Projektkosten zusammen und wie finanziert man eine Genossenschaft?
Wenn Sie schon immer etwas mehr über die Gründung von Genossenschaften wissen wollten, melden Sie sich bitte unter email hidden; JavaScript is required, damit wir Sie bei der Terminfindung berücksichtigen können.

 

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