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Aktuelle Meldungen

Neue Pressebeiträge über gemeinschaftliches Wohnen 04/2023

12. April 2023

Der Anteil von Sozialwohnungen in gemeinschaftlichen Wohnprojekten liegt weit über dem Bestand an Sozialwohnungen in Frankfurt – 18,2 Prozent zu 7 Prozent, Tendenz steigend.
Anfang des Jahres haben wir diese Statistik bei unseren Frankfurter Mitglieds-Wohnprojekten erhoben. Hierzu haben wir eine Pressemitteilung veröffentlicht.
Gleichzeitig gestalten sich die Rahmenbedingungen für gemeinschaftliche Wohnprojekte aktuell weiter schwierig. Auch hierzu sind im ersten Jahresquartal einige Pressebeiträge über unsere Mitgliedsprojekte erschienen:

Netzwerk Frankfurt Pressemitteilung vom 15.3.2023: „Gemeinschaftliche Wohnprojekte schaffen hohen Anteil an gefördertem Wohnraum"

Zivilgesellschaftlich organisierte Wohnprojekte in Frankfurt am Main machen Angebote fürs Quartier, zeichnen sich durch innovative Architektur aus und garantieren langfristig stabile Mieten – zudem schaffen sie überdurchschnittlich viel geförderten Wohnraum.

chrismon-Blog vom 4.4.2023: „Das ist keine Förderung - sondern ein Nachteilsausgleich"

Gemeinwohlorientierte Wohnprojekte springen da ein, wo der Staat versagt: In der Daseinsvorsorge für bezahlbares Wohnen. Und deshalb reichen schöne Preise auch nicht aus. Ein Gespräch mit dem frisch prämierten Wohnprojekt "Kolle" in Frankfurt-Griesheim

FR-Artikel vom 16.3.2023: „Frankfurt: Sozialwohnungen im Hausprojekt"

Gemeinschaftliche Wohngruppen schaffen nach Zahlen des Netzwerks Frankfurts in größerem Umfang geförderten Wohnraum. Doch die Situation für die Gruppen ist nicht einfach.

Journal Frankfurt Artikel vom 16.3.2023: „Die ABG ist nicht offen für Projekte wie gemeinschaftliches Wohnen“

„Wir fordern einen runden Tisch, an dem alle Beteiligten über die Herausforderungen für gemeinschaftliche Wohnprojekte im Hilgenfeld sprechen. Wir fordern mehr Transparenz in der Frage, wie sich Mietpreise im Hilgenfeld entwickeln und zusammensetzen. Wir fordern mehr Druck seitens der Stadt auf die ABG, Strukturen für gemeinschaftliche Wohnprojekte zu schaffen. Sonst kann gemeinschaftliches Wohnen im großen Maßstab nicht Schule machen."

FR-Artikel vom 16.3.2023: „Wohnen für Generationen"

„Wir wollen Wohnen jenseitsder Rendite, von Jung bis Alt, damit Bürgerinnen und Bürger unter einem
Dach gemeinschaftlich gesichert leben können“, betont die Initiative.

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